zentrale am 31. Januar 2012

Fortsetzung von Teil 2


(Partnerlink)
Wie versprochen geht es mit dem Erfahrungsbericht weiter. Leider mit keinem positiven Ergebnis. Nachdem alle erfoderlichen Daten auf der O2 UK Website eingegeben waren gab es keinen Unlock, sondern eine Antwort des Supports, dass die IMEI Nummer aktuell “barred” wäre und daher eine Freischaltung nicht möglich wäre. Per Rückfrage erfuhr ich, dass das Telefon möglicherweise als gestohlen oder verloren gemeldet ist.

"It could be possible that your iPhone may have been reported as lost or
stolen in the past. This is the reason the bar has been placed on it."

Möglicherweise!

Nähere Informationen gab es nicht, auch nicht durch beharrliches Nachfragen.

Nun lag zuerst einmal die Vermutung nahe, dass der Verkäufer – vielleicht unwissentlich – ein gestohlenes iPhone über ebay verkauft hatte. Dies ließ sich jedoch zerstreuen, da er eine Quittung eines Geschäfts senden konnte. Mit dieser Quittung sollte der Unlock des iPhone dann doch endlich klappen. Doch nach Übermittlung des Beleges an O2 UK machte sich erneut Ernüchterung breit. Nun wollte man eine ganze Liste an Informationen vom Originalbesitzer. Selbst wenn man einen gutmütigen Vorbesitzer mit viel Zeit verfügbar hätte, wer kann sich nach 1 1/2 Jahren noch an all diese Informationen erinnern:

- his O2 Pay & Go number which is linked with the IMEI
of the iPhone
- last Top-Up date, method and amount
- any tariff/Bolt On active on his account
- two frequently dialled numbers
- current credit balance (To check, dial *#10#)

Diese Informationen wurden nun also vom Vorbesitzer gefordert. Es erscheint so, als ob immer neue Hürden aufgestellt werden, bloß um für das iPhone keinen Unlock machen zu müssen.

Aber beim Schreiben kommt mir gerade  eine Idee. Ich werde es einfach einmal mit meinen Daten versuchen. Mit meiner O2 UK Nummer und meiner Aufladung. Dann werde ich noch einmal ein paar Nummern anrufen und danach den Kontostand übermitteln. Diese Informationen habe ich sehr wohl!

Fortsetzung folgt …

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zentrale am 31. Dezember 2011

Fortsetzung von Teil 1

Das Resultat wie oben beschrieben, das iPhone war nun nicht mehr im o2 Netz nutzbar, denn ein SIM-Lock verhinderte das. Unlock Fehlanzeige. Nach der Wiederherstellung es Auslieferungszustandes wollte das iPhone eine gültige SIM-Karte ohne PIN Schutz. Die eigene o2 Karte funktionierte nicht mehr.

Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Import aus Asien handelt und das iPhone auf irgend einen dortigen kaum erreichbaren Provider gelockt ist. Dies ergab eine Recherche über die Seriennummer des iPhone. Doch ein Anruf bei der kostenlosen Apple Hotline (0800 2000 136) war sehr aufschlussreich. Das iPhone stammte aus Großbritannien und ist somit auf auf o2 UK gelockt. Der nette Apple Mitarbeiter riet o2 UK zu kontaktieren.

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zentrale am 31. Dezember 2011

Ein Student der Informatik vermeldet in seinem Blog eine massive Sicherheitslücke bei WLAN Routern. Betroffen ist die WPS Funktion (Wi-Fi Protected Setup), die ein leichtes Verbinden mittels PIN oder Knopfdruck ermöglicht. Im berichteten Fall scheinen nur WLAN Router mit aufgeklebtem PIN betroffen zu sein, aber sich ist das nicht. Laut heise Security sollte man die WPS Funktion über die Admnistrationsoberfläche des Routers abschalten. Das geht aber wohl nicht bei allen WLAN Routern mit WPS Funktion. Laut Stern sind Millionen WLAN Router betroffen.

Risiken eines geknackten WLAN Routers

Laut Spiegel.de berichtet der österreichische Student Stefan Viehböck, dass ein einmal genackter WLAN Router für diverse illegale Aktivitäten offen steht.

  • alle illegalen Aktivitäten des Besitzers und Betreibers des WLAN Routers fallen auf diesen zurück
  • das sind zum Beispiel Urheberrechtsverletzungen und
  • Download illegaler Inhalte
  •  ”Falls der Router Internettelefonie unterstützt, wäre es unter Umständen möglich, teure Mehrwertnummern anzurufen.”
  • Der Netzwerkverkehr kann belauscht werden
  • Attacken auf eingebundene Computer und Geräte können gestartet werden

Welche WLAN Router sind sicher?

Laut AVM ist WPS bei FRITZ!Box WLAN Routern sicher. WPS ist nicht dauerhaft eingeschaltet, sondern kann nur temporär durch den Benutzer selbst aktiviert werden.

Auf der der Website von Netgear findet sich kein Hinweis, jedoch haben bereits die preiswerten Router von Netgear einen Button mit dem man den Router von außen nur temporär in den WPS Modus versetzt (Push’N’Connect), somit sind diese vermutlich auch nicht betroffen.

Auf den Homepages von D-Link, Zyxel, TP-Link, Linksys, Cisco und Trendnet. Finden sich aktuell leider keine Informationen zur Sicherheitslücke.

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Netgear WLAN Router
AVM Fritz!Box WLAN Router

 

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Zu Weihnachten hat die Stiftung Warentest für ihre Abonnenten und für Neukunden eine schöne Aktion aufgelegt. Quasi als Weihnachtsgeschenk gibt es einen Gutschein. Durch diesen wird die test.de Jahresflatrate stark reduziert. Mit dem Gutschein Code lässt sich das Internetangebot der Stiftung Warentest für ein Jahr komplett nutzen.

Das bedeutet man erhält Zugriff auf alle Testergebnisse, Downloads und Onlineartikel der Stiftung Warentest. Unabhängig davon welches Heft man abonniert hat hat man Zugriff auf das test- und das Finanztest Angebot.

 

 

  • Nicht Abonennten zahlen 30 statt 50 Euro
  • Abonennten zahlen 15 Euro statt 25 Euro

Die Aktion läuft bis zum 31.12.2011.

Man schließt dabei einen Laufzeitvertrag für ein Jahr ab, der sich nach Ablauf um ein Jahr verlängert. Er ist jederzeit kündbar. Der Gutschein Code findet sich auf der zweiten Seite in der Ausgabe 12/2011 des test Heftes von Stiftung Warentest.

Stiftung Warentest Flatrate. Günstig Inhalte freischalten: test.de-Flatrates

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von unterwegs am 18. Dezember 2011

Beim Kauf eines gebrauchten iPhone kann man verschiedene Überraschungen erleben. Wie bei jedem Gerät kann es Fehler haben, die der Verkäufer nicht genannt hat. Beim iPhone, Handy und Smartphone allgemein kann es sein, dass auf dem Gerät ein Simlock liegt. Das bedeutet ein Provider hat es verkauft und die Nutzung eingeschränkt. Dazu wird dem Hersteller ein Schlüssel übermittelt, den dieser vor Auslieferung an den Provider einspielen. Das Gerät hat dann einen Simlock bzw. ist gesimlockt. Mit den Karten anderer Provider lässt es sich nicht mehr betreiben.

Ein Verkäufer sollte diese Tatsache eigentlich nennen. Im Fall des hier betrachteten Falles hat er das nicht getan. Es ist aber auch nicht weiter aufgefallen, denn der Vorbesitzer hatte es vermutlich gejailbreakt und anschließend einen iPhone Unlock durchgeführt. Das iPhone lief einwandfrei und die eigene o2 Karte ließ sich problemlos verwenden. Dass das mitgeliefert Zubehör nicht original war, das Autoladekabel, Ladegerät und Datenkabel billige Chinaware waren störte allenfalls ein bischen.

Dann kam allerdings der Tag an dem das iPhone nicht mehr an ging. Es zeigte nur noch das Apfellogo. Alle Ladeversuche schlugen fehl. Eine Recherche im Internet ergab, dass es, also der Akku des iPhone möglicherweise tiefentladen ist. Einzige Möglichkeit offensichtlich der Anschluss an iTunes und versetzen des iPhone in den Auslieferungszustand. Backups waren vorhanden, also wieso nicht. Es gab keine Alternative.

Hinsichtlich des Einschaltens war der Versuch auch ein voller Erfolg. Das iPhone lief wieder. Doch beim einloggen ins o2 Netz gab es eine Überraschung es ging nicht mehr. Offensichtlich war iPhone vom Vorbesitzer gejailbreakt und geunlockt worden und Jailbreak und Unlock waren nun weg.

Wie es weitergeht lesen Sie in Kürze in Teil 2.

Update! Hier geht es zu Teil 2.

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zentrale am 16. Dezember 2011

Nachdem gerade erst eine Petition gegen Fluglärm abgelaufen ist, die auf Openpetition von Gabriele Franz aus Kelkheim gestartet wurde läuft bereits wieder eine Aktion. Diesmal kommt die Initiatiorin aus Offenbach am Main. Aktuell sind seit dem Start der Petition am 8. Dezember 2011 “Laut gegen Fluglärm – Petition an den Bundestag für Verminderung des Fluglärms “ von Waltraud Falkenberg, bereits rund 4700 Stimmen gegen Fluglärm zusammen gekommen. Eintrag weiterlesen »

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zentrale am 16. Dezember 2011

Weihnachten ist im wesentlichen das Fest für Kinder. Wer noch eine Idee benötigt ihnen eine Freunde zu bereiten kann bei JAKO-O dem Versender von Kindersachen fündig werden und jetzt noch sparen, sofern er Neukunde ist. Der erste Einkauf wird mit einem Gutschein belohnt. Einfach auf den folgenden Link klicken und den Gutscheincode: N20811 beim Kauf angeben.


5 € Rabatt auf die erste Bestellung


Datenroaming abschalten - Nokia N8 Startscreen

Datenroaming abschalten - Nokia N8 Startscreen

Die Stiftung Warentest empfiehlt in ihrer aktuellen Ausgabe 12/2011 im Handy das Datenroaming, also den Zugang in das mobile Internet abzuschalten. Erfolgt das nicht können auf den Smartphone Besitzer hohe Kosten zukommen. Viele Programme tauschen unbemerkt und regelmäßig Daten mit dem Internet aus. Die Stiftung Warentest empfiehlt  in Ihrem Artikel “Mobiles Internet – Teurer Weihnachtsurlaub” das Smartphone so einzustellen, dass beim Urlaub im Ausland durch das Datenroaming kein Datenverkehr erfolgen kann. Stellt man das Datenroaming im Smartphone ab, so kann man bei Bedarf das Internet im Urlaub im Ausland doch einmal aktivieren.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, dem raten wir bei seinem Mobilfunkanbieter anzurufen und das Datenroaming für das Ausland dort direkt deaktivieren zu lassen. So sind Fehlbedienungen ausgeschlossen. Man sollte dann aber auch sicher sein, dass man in diesem Urlaub nicht auf das mobile Internet zugreifen möchte. Und man sollte vor dem Urlaub bzw. spätestens einige Kilometer vor der Grenze das Datenroaming deaktivieren lassen.

 

Für Nutzer des Nokia N8  und allgemein allen Smartphones mit Symbian^3 / Symbian „Anna“ haben wir eine Anleitung erstellt, wie man Datenroaming  für das Ausland abschalten kann:

N8 Symbian^3 / „Anna“: Datenroaming abschalten

 

Für alle Anderen: Stiftung Warentest hat für Symbian, Apple iOS, Android und Windows Mobile 7 Anleitungen erstellt, die hier gelesen werden können:

Stiftung Warentest: Kostenrisiko Internet ausschalten

zentrale am 7. Dezember 2011

Frankfurt. Seit dem 15. Oktober 2011 harrt Occupy:Frankfurt nun schon in der Grünanlage vor der Europäischen Zentralbank (EZB, ECB) und nicht zu vergessen vor der bekannten Frankfuter Nightlife Location Living XXL aus. Occupy:Frankfurt schätzt, dass täglich zwischen 100 und 200 Menschen in ihrem Camp übernachten.

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zentrale am 7. Dezember 2011
Nokia N8 Symbian^3 / Symbian „Anna“ Datenroaming abschalten

Nokia N8 Symbian^3 / Symbian „Anna“ Datenroaming abschalten

 

Wie in unserem Artikel beschrieben sieht die Stiftung Warentest ein hohes Kostenrisiko, wenn man sich mit einem Smartphone in den Urlaub ins Ausland begibt. Daher hier eine kurze Bilderanleitung, wie man sich mit dem Nokia N8 oder auch jedem anderen Symbian^3 Smartphone davor schützt und das Datenroaming abschaltet.

Dies sollte man vor dem Überschreiten der Grenze tun. Sicherheitshalber auch schon viele Kilometer vor der Grenze, denn oft bucht sich das Smartphone wie auch jedes andere Mobiltelefon bereits im Heimatland in ein Netz des Ziellandes ein. Man muss der Grenze nur nahe genug kommen.

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